Newsletter Archiv ab Mai 2017:

Newsletter vom 22.12.2017

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr

Es ist nicht unser angestrebtes Ziel uns einem häufigen und gängigen Tenor älter werdender Menschen anzuschliessen, deren Thema nur noch gesundheitliche Bresten und deren mögliche oder unmögliche Beseitigung ist. Wir haben noch einige Reise-Pläne, zudem den Aufbau eines neuen Reisefahrzeuges in der Pipeline!

Nichts desto trotz mussten und müssen wir uns gesundheitlichen Herausforderungen stellen! Um im neuen Jahr, mit dem neuen Fahrzeug und auch zu Fuss für die nächsten Reisen gewappnet zu sein! Beide hatten und haben wir uns orthopädischen Eingriffen an unseren Füssen zu stellen.
Rita wird mit 4 Wochen Gips und danach 6 Wochen Ortho-Schuh rechts, und ich mit je 6 Wochen Ortho-Schuh links und rechts, kämpfen müssen.

Was wird nun von uns verlangt: Geduld bis die postoperativen Folgen unserer chirurgischen Eingriffe an unseren nicht jünger werdenden Füsse ausgeheilt sind. Geduld bis unser neuer Mercedes Sprinter mit Azalai-Kabine fertig ist. Geduld ist bei uns Beiden nicht wirklich eine Stärke.
Also wir wissen, was wir haben und nicht haben, so gesehen jammern auf sehr hohem Niveau. Die Fortschritte am neuen Fahrzeug sind im Zeitplan und es gibt im Moment nichts neues zu berichten.

Geduld braucht auch unser Land Rover er ist noch nicht geprüft, wir konnten aufgrund eines ausstehenden Softwareupdates vom Tuner, die MFK auf Januar verschieben. Was lange währt soll dann endlich gut werden. Es scheint nicht ganz so einfach zu sein die postoperativen Folgen des Motorenwechsels in Sambia zu beseitigen. Neben den im Reisebericht erwähnten Problemen hatt Anna unsere Mechanikerin noch das Eine oder Andere festgestellt, z.B. dass zu alldem nicht nur das IBS Trennrelais hinüber war, sondern sie es fertiggebracht hatten, auch die Starterbatterie durch einen Kurzschluss zu versenken........... Ich mag mich eigentlich gar nicht mehr an die Zeit in Lusaka bei Alliance Motors Zambia zurückerinnern, da schnürt sich bei uns, ob der fehlenden Kompetenz, der Magen erneut zusammen.

Vielmehr möchte wir hier etwas positives aus Afrika erwähnen: Wir ihr alle mitbekommen haben wurde: der seit 1980 ununterbrochen an der Macht stehende Despot Robert Mugabe abgetreten. Mugabe der das einstige Rhodesien, Vorzeigestaaat und Agrarexportland, zu einer Hungergesellschaft regiert hat. Die Mehrzahl der 15 Millionen Einwohner von Simbabwe kennen kein Leben ohne den Mugabe Clan. Simbabwe, auf dass alles besser wird!


So möchten wir Dir und Deinen Angehörigen die besten Wünsche überbringen, Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

 

Zur Zeit: @ Bern sweet Home
Liebi Grüess
Schami & Rita

Newsletter vom 14. Oktober 2017

Rückblick Trans Afrika + Ausblick in Reisezukunft

Es ist nun an der Zeit unsere Sendepause zu durchbrechen, so informieren wir Dich vorab mit einer Zusammenfassung unserer dreiteiligen Trans Afrika, gefolgt von einem Ausblick in unsere Reise-Zukunft!

In drei eindrücklichen, interessanten, unvergesslichen Reiseabschnitten, zwischen 2015 und 2017, hatten wir das Glück tiefe und emotionelle Einblicke in den schwarzen Kontinent zu erleben. Erlebnisse und Eindrücke die uns niemand mehr nehmen kann das Meiste nur sehr schwer in Bilder und in Worten zu fassen! Unvergessliche Erinnerungen an abenteuerliche Erlebnisse im Afrikanischen Bush. Die vielen Tage und Nächte die wir alleine, und oder auch mit lieben Freunden draussen im Bush, oder in sehr lebensfeindlichen Wüsten, verbringen durften inmitten der Natur, des Afrikanischen Wildlife, unter der brennenden Afrikanischen Sonne oder der unvergesslichen Sternenpracht von Afrikanischen Nächten untermalt von Löwengebrüll oder Hypogrunzen! Elefanten hört man nicht, man sieht am Morgen lediglich, dass sie die Silikonlampe gefressen haben! Einfach nur unbeschreiblich.
Natürlich bleiben auch Besognis erregende Erinnerung, Wilderei, Kriminalität, Korruption, fragwürdige Politiker, politische Entwicklungen in Südafrika und Namibia um nur zwei namhafte Beispiele zu nennen. Ganz abgesehen von den fortgeschrittenen desolaten Zustände in Zimbabwe, vormals "Süd-Rhodesien" einem einstigen afrikanischen Vorzeigestaat (Robert Mugabe sei Dank) um nur ein weiteres Beispiel zu nennen und und ...... die Liste liesse sich nach Belieben erweitern.

So konnten wir, mit jeder Menge unvergesslichen und unbeschreiblichen Erlebnissen und Eindrücken im Gepäck, den schwarzen Kontinent verlassen, sind mit unserem Land Rover wieder in der Schweiz angekommen. Wo sich Mensch und Maschine Revisionen unterziehen werden.

Für diejenigen unter euch die sich gerne nochmals mit unserem Lebenstraum Afrika befassen möchten, die Links auf die drei Reiseabschnitte: Abschnitt 1 / Abschnitt 2 / Abschnitt 3.

Unser Blick in die Zukunft! Neue Ideen neue Bedürfnisse neue Reiseziele ein neues Reisemobil! Ein neues Fahrzeug zu definieren macht gleich viel Spass wie damit zu reisen, so haben wir uns seit unserer vorgezogenen Ankunft in der Schweiz intensiv mit unserem neunen Projekt dem "Azalai Truck" befasst.
Die Reisen werden nicht kürzer, wir nicht jünger deshalb haben wir beschlossen, unter einem neuen Stern, einem Mercedes Stern zu reisen, auf etwas grösseres und genau so Bequemes zu setzen. Unsere Wahl ein Azalai Truck, aufgebaut auf einem Mercedes Sprinter CDI 3,0 l V6, mit Iglhaut Allrad Ausbau. Wir wären ja nicht mehr wir, wenn wir ein Fahrzeug ab Stange ordern würden, so wird es erneut etwas spezielles werden! Das Fahrzeug sollte März-Mai 2018 fertiggestellt sein. Link zum Projekt "Azalai Truck"

Diese Neuorientierung hat zur Folge, dass wir unseren geliebten Land Rover 110 TD4 mit Azalai Kabine verkaufen! Interesse?


Liebe Freunde und Follower,
"Es ist nichts so beständig
wie die Veränderung"

Zur Zeit: @ Mercato del Tartufo Bianco, Alba
Liebi Grüess
Schami & Rita

Nwesletter vom 19 August 2017

Lebenstraum Trans Afrika 2017 Teil 3 / Newsletter 4

Reisebericht ab Reisetag 40: Es ist nun wieder an der Zeit ein Lebenszeichen von uns zu geben, so fangen wir mit einem Zitat aus dem letzten Newsletter: Wir sind guter Dinge, dass wir ab Anfang der nächsten Woche wieder auf die Strasse kommen. Wir sind trotz allem guten Mutes und lassen uns dadurch nicht zermürben“. Es ist jedoch etwas anders geworden die Unfähigkeit, die Ohnmacht, der Idiotismus behielt uns bis zum 55sten Reisetag in Lusaka. Über einen Monat haben wir in Lusaka verbracht und eine schier unglaubliche Geschichte durchlebt. Doch wie im Reisebericht einsehbar ging das Ganze noch weiter die grossen Land Rover und Jaguar Importeure von Sambia Alliance Motors haben es nicht fertig gebracht, dass das Auto sicher lief! Gelbe Motorenlampe, abgeriegelter Modus wechselten sich ab mit Momenten wo das Auto wunderbar lief. Rita und ich hatten an dem Punkt die Schnauze dermassen voll, dass wir bereits auf dem 3'500 Km Weg nach Windhoek beschlossen die Trans Afrika Teil 3 abzubrechen und ca. eineinhalb Monate früher nach Hause zu fliegen um das Auto in eine Wellnesskur zu bringen.

Eigentlich hatten wir noch ein Paar sehr schöne Pläne, im Nordwesten von Namibia (Sceleton Coast) so wie die Blumenfelder im Südwesten auch ein nochmaliger Abstecher zum Kghalakgdi NP war geplant. Das wollten wir mit dem so schlecht eingestellten Auto nicht machen! Natürlich hätten wir das Auto in Windhoek in kompetente Hände geben können, aber wir hatten ganz einfach die Nase voll!

@Sweet-Home, Bern, Switzerland
Liebi Grüess
Schami & Rita

Newsletter vom 9 Juli 2017

Lebenstraum Trans Afrika 2017 Teil 3 / Newsletter 3

Reisebericht ab Reisetag 25! Ausser dass uns eine Autopanne in unserem Reiserhythmus jäh gestoppt hat ist nicht viel passiert. Du kannst alle Details unserm Reisbericht entnehmen.

Wir sind guter Dinge, dass wir ab Anfang der nächsten Woche wieder auf die Strasse kommen. Wir sind trotz allem guten Mutes und lassen uns dadurch nicht zermürben.

@ Pioneer Camp, Lusaka, Sambia
Liebi Grüess
Schami & Rita

Newsletter vom 24. Juni 2017

Lebenstraum Trans Afrika 2017 Teil 3 / Newsletter 2

Reisebericht ab Reisetag 1! Die Zeit rennt nur so davon wir sind nun bereits 24 Tage unterwegs und habe schon sehr viel erlebt. Nach ein paar Instandsetzungsarbeiten zogen wir in den Bush. Einige Tage Central Kalahari, Makgadikgadi Pans, Nxai Pans National Park in Botswana und haben den riesigen Kafue National Park besucht. Central Kalahari und Kafue NP sind riesige Naturschutz-, resp.Nationalparks wo sich nur ganz wenige Besucher tummeln alle Beide nicht immer ganz einfach zu befahren, viel Tiefsand trickige Passagen. Mehr im Reisebericht. In Lusaka, Sambias Hauptstadt, füllen wir unsere Wasser und Nahrungsreserven wieder auf um Morgen wieder in den Bush zu fahren.

Wir freuen uns dass ab dem 21. Juni bei uns die Tage wieder länger werden. So geniessen wir den Afrikanischen Winter in T-Shirt und Shorts bei Tagestemperaturen 20-35° C und Nachtemperaturen von 0-20° C, kann sehr unterschiedlich sein.

@ Eureka Camp, Lusaka, Sambia
Liebi Grüess
Schami & Rita

Newsletter vom 31. Mai 2017

Lebenstraum Trans Afrika 2017 Teil 3 / Newsletter 1

Wir sind, wie Willie Nelson so schön singt: "On the Road Again". So fliegen wir heute von Zürich nach Windhoek zu unserem frisch revidierten Landy, der bestimmt bereits ganz ungeduldig auf uns wartet.

Unser Plan sieht in etwa so aus: Zuerst unsere Freunde in Windhoek wiedersehen danach in einem ersten Reiseabschnitt fahren wir, Reiseroute nocht nicht genau bestimmt, nach Sambia und danach nordwärts in den Süden von Tanzania, genauer gesagt zur TanSwiss Lodge wo wir uns Mitte Juli mit unseren Freunden "Gubsi's, Denise und Jörg" treffen.

Dann werden wir fast vier Wochen mit Gubsi's ein intensives Programm in den traumhaften Sambischen Nationalparks verbringen. Wenn die Zeit noch reicht stehen Central Kalahari und Kgalagadi NP in Botswana auf dem Programm, wir haben uns da nocht nicht genau festgelegt!

Das Ende des gemeinsamen Reiseabschnittes mit Gubsi's ist dann in Windhoek. Wir werden uns danach wieder einem gemütlicheren Reise-Rythmus annehmen und wissen nocht nicht genau was wie und wo! Das hat ja auch noch Zeit! Was wir bereits geplant haben ist, dass wir nachdem wir unser und Gubsi's Auto in Windhoek in den Container nach Basel geladen haben, am 2. Oktober 2017 wieder nach Hause fliegen.

Technische Info: Der Wechsel auf den neuen Garmin/InReach Tracker hat zur Folge, dass auf der interaktiven Karte zwei User sind die einzeln ein- oder ausgeblendet werden können: Den User "Schami & Rita on Tour" aufgenommen mit dem alten InReach Tracker.  Auf "Nigg's on Tour" findest Du die neuste Spur vom Garmin/InReach Tracker, Du kannst die verschiedenen Tracks ab- und zuschalten. Tracker Zugang und Passwort wie immer weiter unten im Newsletter.

Wir freuen uns sehr auf den dritten Teil unserer Trans Afrika Reise, der für uns zugleich ein Abschluss unserer Reise auf dem schwarzen Kontinet darstellt.

Zur Zeit: Bern @Home
Liebi Grüess
Schami & Rita

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Schami & Rita

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Land Rover Defender TD4-2.2 / 2012

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