Swiss Solidary Slowride!

Reiseländer: Schweiz.

Schweizer Wirtschaft unterstützen, in der Schweiz bleiben.


uns

Motto dieser Reise:

"Dieses Land geht uns etwas an, es steht auf unserer Weltkarte"

Walter Ludin


Entwicklung, Verbreitung, Verhalten des Virus in der Schweiz


Was gab den Ausschlag zu dieser Idee. Wir wollen unsere, durch den Coronavirus COVID19, arg gebeutelte Schweizer Wirtschaft mit einem kleinen Beitrag unterstützen, so haben wir beschlossen unseren ersten Slowride nach CORONA patriotisch, solidarisch "rund ums Haus" in der Schweiz zu machen.

Solidarität mit unsrer Heimat: So können wir, unter anderem, unserer stark geschädigten Tourismusindustrie, und Schweizer Wirtschaft solidarisch unter die Arme greifen. Entgegen unserer Reisegepflogenheiten, vermehrt auf Campingplätzen, statt frei zu stehen, oder das eine oder andere Mal mehr im Restaurant zu essen, statt selber zu kochen. Nicht online im Ausland einzukaufen, lokale Geschäfte berücksichtigen. Um so einen kleinen Beirag zur schnelleren Erholung der Schweizer Wirtschaft zu leisten, statt unser Reisegeld im Ausland zu bringen. Einen solidarischen Beitrag, der nach der Coronakrise vielleicht Schule macht, bedenke auch Kleintiere produzieren Mist! Denn es ist im Gegenzug nicht damit zu rechnen, dass uns die ausländischen Touristen, Gäste die Bude einrennen werden. Die Coronakrise hat gezeigt, dass Patriotismus in schweren Zeiten wieder vermehrt gelebt werden sollte, wir sind stolz auf unsere Schweiz, auf das Krisenmanagement unseres Bundesrates und darauf Eidgenosse zu sein, insbesondere auf dessen Selbstbestimmung, die auf keinen Fall geopfert, aufgegeben werden darf. Wenn man sich die Frage stellt warum es einer grossen Mehrheit der Schweizer Rentner gut geht, kommen wir zum Schluss dass unser, auf drei Säulen, aufgestelltes Sozialsystem gut aufgegleist wurde, und jetzt auf Grund der demographischen Entwicklung einer Revision unterworfen werden sollte.

Thema Soforthilfe von Seiten der Regierung: So sind Milliardenpakete Soforthilfe, bei einer Schweizer Verschuldung von aktuell um die 40% des Brutoinlandproduktes (BIP) leichter abzufedern als bei Verschuldungen von 100 und mehr Prozent wie wir sie unweit unserer Grenzen haben. So gesehen hat doch die selbstbestimmte Schweizerische Direkte Demokratie und Selbstbestimmung gegriffen, meinen wir.

In einer Pressekonferenz der Bundeshauses vom 25.3.2020 wurde einmal mehr bewiesen, dass sich der Bundesrat nicht mit Massnahmenpaketen in Form von spektakulären Worten ("Swiss Understatement" eben) geäussert hat, die in der Wirklichkeit letztendlich ihr Ziel nicht erreichen, oder als Luftblase enden. Stattdessen wurde innerhalb weniger Tage mit der Schweizerischen Nationalbank SNB, den Schweizer Banken und der Eidgenössischen Finanzmaktaufsicht FINMA .... ein gangbares Massnahmenpaket, Regeln, eine unbürokratische Lösung, ein Konzept das Hand und Fuss hat, um der Wirtschaft in den verschiedensten Formen effizient unter die Arme zu greifen, aus dem Boden gestampft. Es gilt dabei auch zu sagen, dass derartige Massnahmen ein Land nicht in die schiere Insolvez treiben dürfen. Dies ist nur möglich wenn das Finanzsystem, die Banken, der Staat gut aufgestellt sind. Da denken wir, das dies bei uns der Fall ist.

Wir haben in unseren Reise-Tagebücher, nach Reisen im Ausland, immer wieder erwähnt, dass wir kein gestörtes Verhältnis zu unserer Schweiz haben, wir kommen jedes Mal gerne wieder nach Hause, diese Corona Krise bestärkt unsere Haltung noch mehr.

 

Nun konzentrieren wir uns doch wieder auf's Reisen!

Slowride Symbol, ganz gross!
Slowride Symbol, ganz gross!

Slowride: Als ob wir es geahnt hätten war der Ausdruck bzw. die Philosophy SLOWRIDE bereits ein tragendes Element der abgebrochenen Frühlingsreise. Ja die Coronakrise trägt nun auch dazu bei, ent-schleunigt durch's Leben zu gehen. An dieser Stelle wollen wir den Introtext resp. die angedachte Philosophy der abgebrochenen Frühlingsreise untenstehend, blau und kursiv nochmals einbauen:

 

"Wir haben uns in ruhigen Momenten anlässlich unserer Reisen  des öftern gefragt, was haben wir von dieser Welt noch nicht gesehen? Und da mussten wir sagen, ja sehr viel von dieser Erdkugel haben wir nicht gesehen, wir haben auch in Europa, so wie in unserer kleinen Schweiz noch so viele weisse Flecken auf der Landkarte. Macht es Sinn, fragten wir uns, weiss was für exotische-, politisch unstabile-, oder weit entfernte Destinationen anzureisen wenn es vor der Haustüre noch so viel Schönes und Interessantes zu bereisen und zu entdecken gibt?

Das macht in vielerlei Hinsichten Sinn, wie wir zu sagen pflegen sich "rund ums Haus" zu bewegen. Und zwar aus soziologischen- ökologischen- ökonomischen Gründen, oder sich ganz einfach altersgerechter (Slowride), ruhiger zu bewegen. Stillstand kommt für uns immer noch nicht in Frage solange es uns nicht gesundheitlich auferlegt wird!"

 

Da stehen so viele Wahrheiten drin, die wir mit Corona soeben erlebt haben! Es wurde so oft gesagt Corona wird die Welt verändern, nun wollen wir Mal sehen, wieviel Positives aus dieser bitteren, ja negativen Zeit im unserem neuen Alltag, und im Alltag der Mitmenschen hängen bleiben wird!


Am 16.2.2020 beschlossen wir, künftig anlässlich unserer Reisen eine persönliche Abfallsammel-Aktion zu starten. Unser kleiner täglicher Beitrag zur Säuberung unser schönen Umwelt, Klick Button.


Reisetagebuch

Woche ?? Reisetage ?-? / Reisetag 1 ??

Wir lieben unsere Schweiz
Wir lieben unsere Schweiz

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